Vorwort

"Gemeinsam gegen die Pandemie"

Unter diesem Motto bieten verschiedene Hilfsorganisationen jedes Wochenende die Möglichkeit an, sich in der Schönwalder Schulturnhalle auf eine Corona-Infektion testen zu lassen.

Gemeinschaft ist auch ein wichtiger Aspekt unserer Kolpingsfamilie, welcher durch die Pandemie seit mittlerweile mehr als einem Jahr ausgebremst wird.

Aber wir können trotzdem etwas gemeinsam in der Gemeinschaft erreichen?

Mir sind einige Punkte eingefallen, wie wir uns auch in der aktuellen Situation für die Gemeinschaft engagieren und Gemeinschaft erleben können:

 

Besuch eines Gottesdienstes und dort (mit Abstand) Gemeinschaft im Glauben erleben.

Älteren, Kranken oder Mitmenschen in Quarantäne bei Besorgungen helfen.

Freunde, die man schon lange nicht mehr sehen konnte, einfach mal anrufen/ihnen schreiben und so den Kontakt wieder aufleben lassen.

Ehrenamtliche Hilfe in Impf- und Testzentren, um ein mögliches Ende der Pandemie zu beschleunigen.

Vorstandssitzungen per Videokonferenz.

 

Ich denke, diese Liste kann jeder für sich individuell verlängern. 

Lasst uns die Gemeinschaft trotz oder gerade wegen der aktuellen Situation nicht vergessen und dann bin ich mir sicher, dass wir uns in der Zukunft wieder gemeinsamen treffen können.

Bis dahin alles Gute und bleibt gesund!

 

Eure Vorsitzende Stefanie Wondra

Gebet in der Coronazeit

Liebe Kolpingmitglieder, liebe Besucher unserer Homepage,

all unsere Wünsche und Sorgen sind Teil des folgenden Gebets. Lasst uns hoffen, dass die Zeit der Pandemie bald besser wird und wir wieder Gemeinschaft erleben dürfen.

Herr, guter Gott,

führe uns in der schweren Zeit zusammen, auch wenn wir uns nicht sehen können. Hilf uns, die Zeit zu überstehen und zu akzeptieren, auch wenn wir uns hilflos fühlen.

Zeige uns Wege, den anderen eine Hilfe sein zu können. Gib den Kranken Kraft, gegen die Krankheit zu kämpfen und gesund zu werden. Erlöse die Sterbenden und lass sie Frieden finden.

Herr, auch wenn wir manchmal an dir zweifeln, sind wir immer sicher bei dir aufgehoben und vertrauen dir.

 

Ich wünsche euch weiterhin alles Gute und hoffentlich bis bald!

 

Eure Vorsitzende

Stefanie Wondra

Kolping ist mir heilig!

Die Heiligsprechung des seligen Adolph Kolping ist ein sehnlicher Wunsch vieler Kolpingschwestern und Kolpingbrüder auf der ganzen Welt.

Das Generalpräsidium ist in einem regelmäßigen Austausch mit der zuständigen Kongregation im Vatikan, um das große Interesse des Verbandes zu unterstreichen.

Für einen positiven Abschluss des Verfahrens bedarf es jedoch gemäß der aktuellen Ordnung für die Heiligsprechung eines weiteren erwiesenen medizinischen Wunders, das auf die Fürsprache des seligen Adolph Kolping hingewirkt wurde.

Der Papst hat in der Vergangenheit von dieser Notwendigkeit – z. B. bei der Heiligsprechung von Papst Johannes XXXIII. – Ausnahmen gemacht.

Um dies auch bei Adolph Kolping möglich zu machen, müsste es eine Bewilligung von Papst Franziskus geben.

Als Weltfamilie bleibt uns damit nur, weiterhin zu beten und der stetige Hin-weis in Richtung von Papst Franziskus, dass das segensreiche Wirken des Kolpingwerkes auf der ganzen Welt selbst ein wundersames Zeichen der Heiligkeit Adolph Kolpings ist.

Ihr könnt mit eurer Stimme eine Online-Petition zur Heiligsprechung Kolpings unterstützen! Jede Unterschrift, die unter www.petition-kolping.com getätigt wird, steht dabei für ein Leben, das Adolph Kolping bereits positiv berührt hat.

Bis bald!

Eure Stefanie Wondra,

Vorsitzende

Kolping ist mir heilig!

Auf's neue Jahr

Wenn’s alte Jahr erfolgreich war,

dann freue dich aufs Neue.

Und wenn es schlecht war, ja dann erst recht.

Albert Einstein (1879-1955)

Liebe Kolpingmitglieder,

liebe Besucher unserer Homepage,

ein turbulentes Jahr liegt hinter uns. Wer hätte letztes Jahr kurz vor Weihnachten gedacht, dass 2020 so völlig anders wird, als wir es gewohnt sind?

Ich denke, es war aber nicht nur schlecht. Jeder hatte in diesem Jahr gute und schlechte Zeiten. So haben viele von uns sicherlich versucht, in der ungewohnten und vielleicht auch beängstigenden Zeit des Lockdowns einfach das Positive dran zu sehen, zum Beispiel die viele freie Zeit mit der engsten Familie zu verbringen.

Ich denke, alles im Leben hat zwei Seiten. Und, wie Einstein sagte, wenn etwas nicht so gut lief, dann blicken wir voller Zuversicht in die Zukunft.

Gott war in diesem Jahr bei uns und hat uns durch Höhen und Tiefen geholfen und wird uns auch im Jahr 2021 begleiten.

In diesem Sinne wünsche ich euch schon jetzt eine schöne Adventszeit, eine schöne Weihnachtszeit, die hoffentlich trotz vieler Einschränkungen harmonisch und besinnlich abläuft.

Und dann starten wir voller Vorfreude ins neue Jahr!

Viele Grüße,

Stefanie Wondra ,

Vorsitzende